UPONOR
Drei Jahrzehnte Uponor
Prof. Dr.-Ing. Michael Günther ist ein echtes Uponor Urgestein: Bereits seit drei Jahrzehnten arbeitet er für das Unternehmen. In dieser Zeit hat er das Seminarwesen bei Uponor geprägt wie kaum ein Zweiter.

Es ist ein besonderes Betriebsjubiläum, das Prof. Dr.-Ing. Michael Günther dieses Jahr feiert. Als er 1991 im Unternehmen einstieg, damals noch bei der Marke Velta, war noch nicht abzusehen, dass die Erfolgsgeschichte zwischen ihm und Uponor so viele Kapitel umfassen würde.

Schließlich kam der Kontakt eher zufällig zustande: Auf einer Messe in Dresden kam Günther mit dem Geschäftsführer eines Pumpenherstellers ins Gespräch. Er vermittelte ihm den Kontakt zu Velta, Günther fuhr nach Hamburg in die Zentrale, und nach nicht einmal 60 Minuten war man sich handelseinig. Günther hatte als studierter Maschinenbauer mehrere Jahre an der TU Dresden gearbeitet und zum Dr.-Ing. promoviert. Dank seines wissenschaftlichen Profils mit engem Praxisbezug war der heute 64-Jährige die ideale Besetzung, um das Seminarwesen von Velta zunächst in den östlichen Bundesländern aufzubauen. Wenige Jahre später hielt er bundesweit Vorträge und publizierte in Fachzeitschriften.

Seminarwesen und technische Beratung

Bis heute ist er der Fortbildung von Kollegen, Kunden und Partnern als Seminar- und Webinar-Referent treu geblieben, mit der technischen Beratung kam frühzeitig ein weiteres Standbein hinzu. „Wir gratulieren Michael Günther zu diesem besonderen Betriebsjubiläum sehr herzlich“, sagt Udo Strache, Director Marketing DACH und BeNeLux bei Uponor. „Seit 30 Jahren gibt er seinen Erfahrungsschatz mit viel Begeisterung und enormem Fachwissen weiter – wir sind ihm sehr dankbar für alles, was er für Uponor geleistet hat.“

Nicht nur aufgrund seiner wissenschaftlichen Vergangenheit legt Günther Wert auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis: Er pflegt hervorragende Kontakte zu zahlreichen Universitäten und Hochschulen, seit 1995 hat er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Studienakademie in Riesa, ist Dozent bei E.I.P.O.S. Dresden und Autor von mehr als 70 Fachaufsätzen und Fachbüchern. Im Jahr 2013 verlieh ihm das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst den Titel als Honorarprofessor.

Netzwerker und Freund

„Die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft liefert wichtige Impulse für die Praxis – gerade bei Megathemen wie der Digitalisierung“, ist Günther überzeugt. Hier sieht er für die Zukunft der Branche große Chancen. „Wir werden erleben, wie sich Prozesse weiter vernetzen und wie ganze Sektoren – beispielsweise Wärme, Strom und Verkehr – immer stärker zusammenwachsen.“

Die Lust Günthers, diese Zukunft mitzugestalten, ist ungebrochen. Besonders am Herzen liegt ihm dabei der persönliche Kontakt zu vielen Kolleginnen und Kollegen sowie zu zahlreichen Wegbegleitern aus der Branche. „Hier sind im Laufe der Jahre nicht nur Netzwerke entstanden, in denen sich jeder auf den anderen verlassen kann, sondern auch viele Freundschaften“, so Günther.

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