ReferenzenIntelligente Wärmewende macht Schule,
Intelligente Wärmewende macht Schule,
Germany
Intelligente Wärmewende macht Schule
GF EcoMate senkt den Energieverbrauch der Heizungsanlage der Sixtus-Bachmann-Grundschule in Obermarchtal.
Die Gemeinde Obermarchtal setzt GF EcoMate als Pilotprojekt zur intelligenten Heizungsoptimierung in der Sixtus-Bachmann-Grundschule ein. Die KI-gestützte Lösung analysiert Wetterprognosen, Raum- und Vorlauftemperaturen sowie Nutzungszeiten und optimiert die Heizungssteuerung automatisch. Ohne bauliche Eingriffe oder Anfangsinvestitionen sollen dadurch Energieverbrauch, Heizkosten und CO₂-Emissionen reduziert werden. Die prognostizierte Energieeinsparung liegt bei durchschnittlich 20 bis 30 Prozent.
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Die Gemeinde Obermarchtal setzt GF EcoMate als Pilotprojekt zur intelligenten Heizungsoptimierung in der Sixtus-Bachmann-Grundschule ein. Die KI-gestützte Lösung analysiert Wetterprognosen, Raum- und Vorlauftemperaturen sowie Nutzungszeiten und optimiert die Heizungssteuerung automatisch. Ohne bauliche Eingriffe oder Anfangsinvestitionen sollen dadurch Energieverbrauch, Heizkosten und CO₂-Emissionen reduziert werden. Die prognostizierte Energieeinsparung liegt bei durchschnittlich 20 bis 30 Prozent.
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Location
Germany
Fertigstellung
2026
Gebäudetyp
Schulen & Universitäten
Product systems
Digital Controls & Services
Die Gemeinde Obermarchtal nutzt mit EcoMate von Georg Fischer (GF) künstliche Intelligenz, um den Energieverbrauch der Heizungsanlage in der Sixtus-Bachmann-Schule zu senken. Ohne bauliche Eingriffe, ohne Anfangsinvestition und mit einem einsparungsbasierten Modell wird aus einer bestehenden Anlage ein digitales Effizienzprojekt.
Obermarchtal, eine beschauliche Gemeinde mit rund 1.300 Einwohnern am Fuße der Schwäbischen Alb. Im Rathaus hat man sich vorgenommen, nicht nur über Digitalisierung zu reden, sondern sie im Alltag spürbar zu machen – auch fernab von Großstadt und Hightech-Campus. Während anderswo noch darüber diskutiert wird, ob künstliche Intelligenz in kommunale Prozesse gehört, setzt die Gemeinde KI bereits ein: im Rathaus, in Verwaltungsabläufen – und jetzt sogar im Heizungskeller der Grundschule. Mit GF EcoMate holt sich die Kommune eine KI-gestützte Lösung ins Haus. Das Pilotprojekt soll zeigen, wie intelligente Heizungssteuerung Energiekosten senkt, CO₂ spart und gleichzeitig beweist, dass ein kleiner Ort technologisch ganz vorne mitspielen kann.
Pilotprojekt im Alltag einer Kommune
Die Ausgangslage ist typisch für viele Kommunen: Die Hackschnitzelheizung der Grundschule ist ökologisch sinnvoll, aber im Betrieb teuer. Rund 10.000 Euro pro Jahr verschlingt die Wärmeversorgung des Gebäudes. Gleichzeitig schwankt der Bedarf stark – Schulbetrieb, Nachmittagsbetreuung, Wochenende, Ferien, Feiertage. Bisher reagierte die Anlage fast ausschließlich auf die Außentemperatur, nicht auf die tatsächliche Nutzung. „Mit unserem Vorschlag, den Energiebedarf auf Basis unserer Innovation GF EcoMate zu senken, sind wir bei Bürgermeister Martin Krämer sofort auf offene Ohren gestoßen“, sagt Jasmin Kabella, EcoMate Spezialistin bei GF Building Flow Solutions in Ehingen. Und auch die Gemeinderäte von Obermarchtal waren nach einer Vorstellung des Systems schnell überzeugt.
GF-Servicetechniker haben das System bereits am Tag nach der Entscheidung im Rahmen eines Pilotprojekts installiert, wie Peter Steib, Product Manager Digital Service bei GF, erläutert. Bauliche Eingriffe in das Heizsystem waren nicht erforderlich: „Das System greift nicht in das Wärmeverteilnetz ein, es ersetzt auch keine Heiztechnik, sondern basiert auf Künstlicher Intelligenz. In gut zwei Stunden hatten unsere Servicetechniker mehrere IoT-Sensoren, einen Wärmemengenzähler mit Ultraschall sowie die Kommunikationshardware montiert und mit der intelligenten Software verbunden.“ Der laufende Betrieb blieb davon unberührt. Seitdem analysiert GF EcoMate in Echtzeit Wetterprognosen, Raum- und Vorlauftemperaturen, Nutzungszeiten und das thermische Verhalten des Gebäudes. Daraus entstehen selbstlernende Heizpläne, die sich entsprechend anpassen.
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Obermarchtal, eine beschauliche Gemeinde mit rund 1.300 Einwohnern am Fuße der Schwäbischen Alb. Im Rathaus hat man sich vorgenommen, nicht nur über Digitalisierung zu reden, sondern sie im Alltag spürbar zu machen – auch fernab von Großstadt und Hightech-Campus. Während anderswo noch darüber diskutiert wird, ob künstliche Intelligenz in kommunale Prozesse gehört, setzt die Gemeinde KI bereits ein: im Rathaus, in Verwaltungsabläufen – und jetzt sogar im Heizungskeller der Grundschule. Mit GF EcoMate holt sich die Kommune eine KI-gestützte Lösung ins Haus. Das Pilotprojekt soll zeigen, wie intelligente Heizungssteuerung Energiekosten senkt, CO₂ spart und gleichzeitig beweist, dass ein kleiner Ort technologisch ganz vorne mitspielen kann.
Pilotprojekt im Alltag einer Kommune
Die Ausgangslage ist typisch für viele Kommunen: Die Hackschnitzelheizung der Grundschule ist ökologisch sinnvoll, aber im Betrieb teuer. Rund 10.000 Euro pro Jahr verschlingt die Wärmeversorgung des Gebäudes. Gleichzeitig schwankt der Bedarf stark – Schulbetrieb, Nachmittagsbetreuung, Wochenende, Ferien, Feiertage. Bisher reagierte die Anlage fast ausschließlich auf die Außentemperatur, nicht auf die tatsächliche Nutzung. „Mit unserem Vorschlag, den Energiebedarf auf Basis unserer Innovation GF EcoMate zu senken, sind wir bei Bürgermeister Martin Krämer sofort auf offene Ohren gestoßen“, sagt Jasmin Kabella, EcoMate Spezialistin bei GF Building Flow Solutions in Ehingen. Und auch die Gemeinderäte von Obermarchtal waren nach einer Vorstellung des Systems schnell überzeugt.
GF-Servicetechniker haben das System bereits am Tag nach der Entscheidung im Rahmen eines Pilotprojekts installiert, wie Peter Steib, Product Manager Digital Service bei GF, erläutert. Bauliche Eingriffe in das Heizsystem waren nicht erforderlich: „Das System greift nicht in das Wärmeverteilnetz ein, es ersetzt auch keine Heiztechnik, sondern basiert auf Künstlicher Intelligenz. In gut zwei Stunden hatten unsere Servicetechniker mehrere IoT-Sensoren, einen Wärmemengenzähler mit Ultraschall sowie die Kommunikationshardware montiert und mit der intelligenten Software verbunden.“ Der laufende Betrieb blieb davon unberührt. Seitdem analysiert GF EcoMate in Echtzeit Wetterprognosen, Raum- und Vorlauftemperaturen, Nutzungszeiten und das thermische Verhalten des Gebäudes. Daraus entstehen selbstlernende Heizpläne, die sich entsprechend anpassen.
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